| |
Allgemeine Informationen über Ihre Feuerwehr
Erlangen |
|
| |
|
|
|
| |
In
allen Notlagen erinnern sich die Bürger der Stadt Erlangen an die Feuerwehr, da sie wissen, dass die Feuerwehr
rund um die Uhr schnell
zur Stelle ist und aufgrund ihres guten und vielseitigen Ausbildungs- und
Ausrüstungsstandes meist rasche Hilfe leisten kann.
|
|
| |
In dem Ausspruch: ,,Hier muss die Feuerwehr her" spiegelt sich die
Selbstverständlichkeit, mit der man von der Feuerwehr neben der
Brandbekämpfung auch technische Hilfeleistungen der
unterschiedlichsten Art erwartet.
Die Zahl der
Brandeinsätze wird inzwischen von technischen Hilfeleistungen weit übertroffen. So wird
die Feuerwehr z.B. zur Menschen- und Tierrettung, Verkehrsunfällen,
Gefahrgutunfällen, Sturm- und Wasserschäden, Türöffnungen und vielem anderen
gerufen. |
|
| |
|
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
|
| |
Die
Freiwillige Feuerwehr Erlangen besteht aus: |
|
| |
|
|
|
| |
-
Einer Ständigen Wache: |
|
| |
mit insgesamt 68 Einsatzbeamten, welche auf drei Wachabteilungen
Dienst versehen. Auf der Hauptfeuerwache steht ein Löschzug ( 1 ELF,
2 Löschgruppenfahrzeuge, 1 Drehleiter) und zahlreiche Sonderfahrzeuge zur
Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Gefahrguteinsätze,
Wasserrettungseinsätze etc.. |
|
| |
|
|
|
| |
-
der
Freiwilligen Feuerwehr: |
|
| |
mit 13 Gerätehäusern und rund 478 aktiven Feuerwehrdienstleistenden, die
mit z.Zt. 20 Lösch- und Sonderfahrzeugen ausgestattet sind ; darüber
hinaus gibt es in Erlangen zwei Werkfeuerwehren der Fa. Siemens. |
|
| |
|
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
|
| |
Die Feuerwehren
sind zum Wohle der Bürger der Stadt Erlangen bestrebt, |
|
| |
in allen Fällen rasch und tatkräftig Hilfe zu leisten: |
|
| |
|
|
|
| |
Das Bayerische Feuerwehrgesetz vom 23.
Dezember 1981 besagt, dass Städte und Gemeinden als Pflichtaufgabe Sorge
zu tragen haben, drohende Brand- und Explosionsgefahren zu beseitigen
und Brände wirksam zu bekämpfen sowie ausreichende technische Hilfe
bei sonstigen Unglücksfällen und Notständen im öffentlichen Interesse
zu leisten. Die aufgestellten und gut ausgerüsteten gemeindlichen
Feuerwehren führen diese Aufgaben unter folgenden Schlagwörtern
durch: |
|
| |
|
|
|
| |
"Retten
- Löschen - Bergen - Schützen" |
|
| |
|
|
|
| |
Es stehen für: |
|
|
| |
|
|
|
| |
• Retten |
- für die Rettung von Mensch und Tier aus lebensbedrohlichen
Situationen |
|
| |
|
|
|
| |
• Löschen |
- für die Abwehr von Brand- und Explosionsgefahren |
|
| |
|
|
|
| |
• Bergen |
- für technische Hilfeleistungen und Erhalt von Sachwerten |
|
| |
|
|
|
| |
• Schützen
|
- für die Abwehr von Gefahren für Leib und Leben, Hab und Gut |
|
| |
|
|
|
| |
Der Bürger kann Brand- und
Unfallgefahren durch richtiges und umsichtiges Verhalten selbst
ausschließen oder stark herabsetzen.
|
|
| |
|
|
|
| |
So kann der Bürger bei einem Brand- oder
Unfallereignis den schnellen Einsatzerfolg der Feuerwehr: |
|
| |
|
|
|
| |
• durch eine
sofortige genaue Meldung |
|
| |
• durch eine
exakte Schadensbeschreibung |
|
| |
• durch
sonstige hilfreiche Hinweise |
|
| |
|
|
|
| |
entscheidend positiv beeinflussen oder
sicherstellen.
|
|
| |
|
|
|
| |
Für die
Rettung von Mensch und Tier sind bei Brand- und Explosionsgefahr
andere Einsatzkräfte
und Einsatzmittel erforderlich als bei einem Unfall mit
Gefahrgut oder bei
der Beseitigung und Abwendung von Gefahren bei
Hochwasser oder Waldbrandbekämpfung. |
|
| |
|
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
|
| |
Die Brandbekämpfung durch die Feuerwehr ist
grundsätzlich kostenfrei.
|
|
| |
Die
Feuerwehren können jederzeit über den bekannten gebührenfreien
Notruf
112
angefordert werden.
|
|
| |
Eine Brand-
oder Unfallmeldung sollte deshalb immer die nachstehenden
wichtigen Details enthalten: |
|
| |
|
|
|
| |
1. Wer meldet?
|
|
| |
2. Was ist passiert?
|
|
| |
3. Wo ist es passiert?
|
|
| |
4. Wie viele Verletzte?
|
|
| |
5. Warten auf Rückfragen |
|
| |
|
|
| |
•
Name, Standort, evtl. eigene Ruf-Nr.
zwecks Rückruf
|
|
| |
•
Brand, Unfall, Personenschaden, Geschehen,
Vorkommnisse, ruhige Angaben machen
|
|
| |
•
Ort, Straße, Gebäude, Fluß, See, genaue
Ortsangaben, besondere Hinweise und Wahrnehmungen mitteilen
|
|
| |
•
Genaue Angaben der Anzahl von Verletzten /
Art der Verletzung |
|
| |
•
Gespräche sollten nur von dem Personal der Notrufzentrale beendet
werden, um Unklarheiten zu vermeiden |
|
| |
|
|
| |
Die Feuerwehren können schnelle Hilfe im
Rahmen ihrer Aufgaben zur Schadensbegrenzung nur erfolgreich leisten,
wenn die Bevölkerung Aufmerksamkeit, Bereitschaft zum erforderlichen
Handeln und Einsicht für nötige Einsatzweisungen aufbringt.
|
|
| |
Jedermann kann bei Ausbruch eines Brandes
durch besonnenes Verhalten und richtigen Einsatz der Lösch- und
Sicherheitseinrichtungen wesentlich zu einer erfolgreichen
Schadensbegrenzung beitragen! |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|
|
| |
In Rechtsvorschriften wie der ,,Verordnung
über die Verhütung von Bränden" (VVB) ist im §1 vermerkt:
|
|
| |
|
|
|
| |
Löschen
von Bränden
|
|
| |
|
|
| |
Wer einen Brand wahrnimmt, hat ihn
sofort zu löschen, wenn es ihm zumutbar, insbesondere ohne erhebliche
eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich
ist. Kann er den Brand nicht sofort löschen, so hat er unverzüglich
öffentliche Hilfe herbei zu rufen.
|
|
| |
Jeder sollte wissen, wo sich in seinem
Hause die Lösch- und Sicherheitseinrichtungen befinden!
|
|
| |
Die
Inbetriebnahme und Handhabung von Feuerlöschern oder Wandhydranten
sollte im Ernstfall jedem geläufig sein.
|
|
| |
Jeder sollte wissen, wo im eigenen Hause
oder in der eigenen Wohnung die Versorgungsleitungen - Strom, Gas,
Wasser - abgeschaltet werden können. Flucht- und Rettungswege sollten
bekannt sein, als solche zu erkennen und jederzeit frei und
ungehindert zu nutzen sein. |
|
| |
|
|
| |
Allgemeine
Verhaltensregeln im Brandfall: |
|
| |
|
|
| |
-
Ruhe bewahren - schnell handeln
-
Beim Verlassen der Wohnung
(Arbeitsraum) Türen schließen, der Brand wird damit für eine Zeit
eingegrenzt und der Fluchtweg gesichert.
-
Alarmierung der Feuerwehr durchführen
-
Notruf 112!
Auch andere Notrufe können weitervermittelt werden.
-
Weitere Personen verständigen, warnen,
in Sicherheit bringen.
-
Nur sichere Fluchtwege benutzen, der
sicherste ist die Treppe.
Keinen Aufzug benutzen. Auf dem Weg ins Freie andere warnen.
-
Falls der Fluchtweg versperrt ist, in
der Wohnung bleiben, Türen geschlossen halten, am Fenster bemerkbar
machen, damit eine Rettung eingeleitet werden kann.
-
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Ruhe
bewahren! Bei Gefahr nicht in die Tiefe springen, sich in Bodennähe
bewegen bzw. aufhalten, mit Tüchern vor Mund und Nase vor Brandrauch
schützen.
-
Der Feuerwehr am Ort, Hinweise über Besonderheiten und Gefahren etc.
geben, sie ist dankbar für solche Hinweise, insbesondere Personen-
und Ortskenntnis
|
|
| |
Testen Sie
sich selbst: |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
VORBEUGEN IST BESSER ALS LÖSCHEN! |
|
| |
|
|
| |
Notruf-Nummern der Hilfsdienste in Bayern |
|
| |
|
|
| |
Notruf |
112 |
|
| |
Polizei |
110 |
|
| |
Krankentransport |
19222 |
|